Vortrag: Drogenkonsum

Über den cleveren Umgang mit Alkohol. Immer wieder tauchen in den Medi­en Berichte über Schü­ler/innen auf, die mit einer Alkoholvergiftung in der Notaufnahme landen. Begriffe wie Koma- oder Flatrate-Saufen gehören in­zwischen zum festen Vokabular. Eine Studie der DAK ergab, das jede/r zwei­te Pubertierende schon einmal betrunken war, davon 72% so schwer, dass sie danach einen Filmriss hatten. Wie riskant ist das für die Kinder tatsächlich und wie kann ich mein Kind davor schützen? Dieser Vortrag vermittelt medi­zinische, psychologische und pädagogische Hintergrundin­formationen und Tipps zum besseren Verständnis und Umgang mit dem Thema Alko­hol (nicht nur) in der Pubertät.

Was kann ich tun, wenn mein Kind kifft oder auch? „Stimmt es, dass einmal in der Woche Wasser­pfeife rauchen oder kiffen, die Lunge reinigt?“ Das ist eine häufige Frage von Schülern zwischen 12 und 17 Jahren zu Shisha und Joint. Keine anderen Drogen werden mehr unterschätzt und mehr von My­then umrankt als Zigarette, Joint und Shisha, nicht nur bei Pubertierenden. Was tue ich, wenn ich den Verdacht habe, dass mein Kind kifft? Woran er­kenne ich, ob und was mein Kind nimmt? Wie gefährlich sind Kiffen, Was­serpfeife rauchen und Zigarettenkonsum tatsächlich? Wie kann ich dafür sor­gen, dass mein Kind gar nicht erst damit anfängt, wie es gewinnen und unter­stützen, damit wie­der aufzuhören? Welche Strategien, Methoden und Hilfs­mittel gibt es (z.B.: Akupunktur, Hypnose)? Auf diese und Ihre weiteren Fra­gen erhalten Sie Antwort.

Weitere Informationen zur Referentin finden Sie auf der folgenden Internetseite: www.annewilkening.de

Sie haben Interesse an einer Organisation dieses Vortrags? Senden Sie uns einfach eine E-Mail an:

campus.7c@onic.eu
Betreff: Vortrag: Drogenkonsum

Wir informieren Sie dann über mögliche Termine und die Kosten der Veranstaltung etc.

Weitere Vorträge: Spielen, Chatten, Surfen | Körper und Psyche | Drogenkonsum „Vortrag: Drogenkonsum“ weiterlesen

Vortrag: Psyche und Körper

Über den Cleveren Umgang mit Essen und Diäten, Liebeskummer und Stim­mungsschwankungen, Sexualität und Verhütung, Depressionen, ADHS, Schulproblemen … Jede/r erinnert sich noch an die „Himmelhoch – jauchzend – zu – Tode betrübt – Zustände“ und den alles verzehrenden Liebeskum­mer, an fettige Haare und Pickel, an die gemischten Gefühle zum Thema Körper­behaarung und an das stete Bekritteln des eigenen Körpers – zu schlaksig, zu dick, dieser Po und diese Schenkel, zu wenig Muskeln, die Nase!… Jede/r er­innert sich auch an die Anfänge seiner Sexualität, an die eige­ne Disziplin beim Verhüten und wir alle hoffen inständig, dass unsere Kinder nicht ganz so viele Dummheiten machen, wie wir damals. Viele Pubertierende hadern mit ihrem Aussehen, beginnen mit Diäten, nehmen Eiweißprodukte, um schneller Muskeln aufzubauen, haben ungeschützten Sex oder versuchen ihre Stimmung oder Schulleistungen mit Medikamenten zu verbessern. Dieser Vor­trag vermittelt medizinische, psychologische und pädagogische Hintergrundinformationen und gibt ganz konkrete Ratschläge – sei es im Umgang mit Depressionen, zum Aufmerksamkeitsdefizit/Hy­peraktivitäts- Syndrom (ADHS), zur sexuellen Aufklärung, zum Essen aber auch zu Essstörungen…

Weitere Informationen zur Referentin finden Sie auf der folgenden Internetseite: www.annewilkening.de

Sie haben Interesse an einer Organisation dieses Vortrags? Senden Sie uns einfach eine E-Mail an:

campus.7c@onic.eu
Betreff: Vortrag: Psyche und Körper

Wir informieren Sie dann über mögliche Termine und die Kosten der Veranstaltung etc.

Weitere Vorträge: Spielen, Chatten, Surfen | Körper und Psyche | Drogenkonsum „Vortrag: Psyche und Körper“ weiterlesen

Vortrag: Spielen, Chatten, Surfen

Was kann ich tun, wenn mein Kind zu viel Zeit mit Computer, Internet oder Spielekonsole ver­bringt? – Ein durchschnittlicher Neuntklässler verbringt täg­lich ca. zweieinhalb Stunden spielend oder chattend vor Computer/­Spiele­kon­sole und hat zusätzlich dreieinhalb Stunden den Fernse­her laufen. Min­destens genauso beunruhigend ist, was die Jungs so spielen: Counterstrike (erschieße möglichst viele Feinde) oder World of Warcraft (ein Rollenspiel, bei dem jeder fünfte Spieler ab­hängig wird). Mädchen spielen deutlich weniger und weniger brutales, verbringen dafür jedoch sehr viel Zeit mit Facebook und Co. Wie viel ist tolerabel und ab wann wird es gefährlich? Wie schütze ich mein Kind vor Ge­fahren wie Internetmobbing, Abhän­gigkeit oder dem Missbrauch seiner Da­ten? Welche Regeln für cleveres Spielen/Chatten gibt es und wie kriege ich mein Kind dazu, sich daran zu halten?

Weitere Informationen zur Referentin finden Sie auf der folgenden Internetseite: www.annewilkening.de

Sie haben Interesse an einer Organisation dieses Vortrags? Senden Sie uns einfach eine E-Mail an:

campus.7c@onic.eu
Betreff: Vortrag: Spielen, Chatten, Surfen

Wir informieren Sie dann über mögliche Termine und die Kosten der Veranstaltung etc.

Weitere Vorträge: Spielen, Chatten, Surfen | Körper und Psyche | Drogenkonsum „Vortrag: Spielen, Chatten, Surfen“ weiterlesen