Archiv der Kategorie: Naturwissenschaften

Akademie für Potentialentfaltung

„Wir brauchen Gemeinschaften, deren Mitglieder einander einladen, ermutigen und inspirieren, über sich hinauszuwachsen.“

Gerald Hüther

www.akademiefuerpotentialentfaltung.org


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Brief eines Kälbchens an die Menschen

Hallo liebe Menschen,

heute habe ich das Licht der Welt erblickt. Ich bin ein Kälbchen, das in einem Milchproduktions- und Rindfleischbetrieb geboren wurde. Ich freue mich, dass ich auf diese Welt gekommen bin. Ich erinnere mich noch gut an meine Mutter und auch an die Menschen, die bei meiner Geburt geholfen haben, denn wir Kühe haben ein sehr gutes Gedächtnis und können uns  Gesichter und Personen merken. Leider habe ich meine Mutter nicht wirklich kennenlernen dürfen. Eigentlich hatte ich nach meiner Geburt einen riesigen Hunger und einen unglaublichen Appetit auf die Milch meiner Mutter. Aber ich habe dann ein sehr leckeres süßes Getränk bekommen und sogar eine eigene Box. Darüber war ich sogar sehr froh, denn die Box war auch nicht so groß und ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass die Wand der Bauch meiner Mutter ist und ich fühlte mich nicht so einsam.
Schon nach sieben Monaten konnte ich umziehen und bin mit anderen Tieren zusammengebracht worden. Da wir uns alle sehr gerne hatten, durften wir ganz eng nebeneinanderstehen. Zum Glück haben wir keine Hörner mehr, sie wurden uns als Kälbchen mit einem Glüheisen weggebrannt. Das tat zwar höllisch weh, aber dies war besser als ständig die Hörner der Anderen im Bauch zu haben. Am Anfang war es wirklich sehr schön. Wir waren alle beisammen und genossen das schöne Licht der Neonröhren. Irgendwann merkte ich aber, dass es ungemein schlecht roch, da unsere Exkremente überall liegen blieben und wir sie nicht wegmachen konnten.
Jeden Tag bekamen wir Mais, Soya, Haferstroh und manchmal sogar Knochenmehl und andere Zusatzstoffe, die ich aber nicht herausgeschmeckt habe. Einige Kühe erzählten mir, dass sie schon mal so etwas wie grünes Gras gegessen hätten, das sollte affengeil schmecken. Hätte ich auch gern mal probiert.
Irgendwann kam ich dann wieder in eine Box und ein Mensch steckte seinen Arm in mein Geschlechtsorgan. Ich weiß nicht was er darin suchte, aber ich glaube, dass ich davon Schwanger wurde. Nach neun Monaten gebar ich dann mein erstes Kälbchen und obwohl ich nicht wußte, wer der Vater gewesen ist, habe ich mich doch schon lange auf diesen Augenblick gefreut. Das kleine Kälbchen wurde mir aber sofort weggenommen, ohne dass ich es überhaupt sehen konnte. Vermutlich war das auch besser so, denn sonst wäre mein Herz gebrochen.

Meine Euter füllten sich ab diesem Tage aber mit Milch und das tat manchmal auch richtig weh, wenn in meinem Euter jeden Tag 50 Liter Milch schwammen. Ich kam dann zum Glück zwei mal am Tag an eine Milchabsaugmaschine. Das war eigentlich sehr lustig, denn wir gingen in eine Box und wurden im Kreis herumgefahren, die Absaugnäpfe kamen fast automatisch an mein Euter. Leider entzündeten sich meine Euter und eiterten etwas beim Melken. Aber dafür habe ich dann Medikamente bekommen.

Melkkarussell
By Gunnar Richter Namenlos.net (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
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„Müll im Meer? Hilfe !“ – Pressemitteilung

Eine Ausstellung von Grundschülern des Grünen Campus in der Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center

In der Zeit vom 13. Juli bis zum 28. August gibt es in der Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center eine Ausstellung von Kindern der Lehrgruppe 1 des Grünen Campus Malchow zu sehen. Sie haben sich im Umweltlehrunterricht ein Vierteljahr intensiv mit diesem Thema beschäftigt, im Internet recherchiert, Experimente gemacht, Plakate und Bilder gemalt, Geschichten geschrieben und am Malchower See Müll gesammelt. Die Ausstellung wurde erstmals in der Schule aufgebaut und präsentiert sich nun in der Anna-Seghers-Bibliothek, um noch mehr Menschen für Müllvermeidung und Reinhaltung der Strände zu gewinnen.

Jährlich landen 7 Mio Tonnen Müll in unseren Meeren. Im Nordpazifik ballen sie sich zu gigantischen Müllstrudeln zusammen. Seevögel, Schildkröten und Meeressäuger verfangen sich in Plastetüten und ersticken. Oder sie verwechseln den Müll mit Nahrung und verhungern mit vollem Magen. Über Fischstäbchen gelangen winzige Plastikteilchen auch in die Körper der Menschen.
Die Ausstellungseröffnung findet am Montag, dem 13.Juli um 14:30 Uhr in der Bibliothek statt.

Eintritt frei

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Mathematik: Lösen von Gleichungen

Wir beschäftigen uns in Mathematik gerade mit Gleichungen und damit, wie man mit Hilfe von Umformungen die Gleichung löst. Hierbei sind einige Regeln zu beachten und wir sammeln hier einfach mal ein paar Informationen, die wir  im Netz gefunden haben.

Es geht um die Lösung solcher Aufgaben:

10 + x = 8 | -10
x = -2
y * 8 = 48 | :8
y = 6
z – 2 = 1 | +2
z = 3
b : 4 = 4 | *4
b = 16

Diese Aufgaben können natürlich noch sehr viel komplizierter werden und es wird uns dann nicht mehr gelingen, die Aufgabe im Kopf zu lösen. Es gibt auch Gleichungen mit mehreren unbekannten usw..

Gleichungen
von Connor.delaney6 (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
Allgemeine Informationen und Übungen zum Thema Gleichungen mit einer Unbekannten findet ihr auf der Internetseite von Arndt Brünner unter:

Allgemeines und Übungen zum Lösen von Gleichungen mit einer Unbekannten

Und hier noch ein paar Tutorials, die wir dazu bei Yuotube gefunden haben und recht anschaulich fanden.

Gleichungen lösen -> Grundlagen

Ablauf Gleichungen auflösen

Am Beispiel der Flächeninhaltsformel eines Dreiecks

s.a.: Bruchrechnen – Alles, was man wissen muss

Lösen von Gleichung bei Wikipedia

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